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10.12.2016

simply the best 2016

PERFORMANCE IN PERFEKTION – ADAC SPORTFAHRER – EHRUNG 2016

Der ADAC – Nordbayern ehrte im Kur- und Kongress – Center (KKC) Bad Windsheim seine erfolgreichsten Motorsportler. Pünktlich um 16 Uhr begrüßte Vorsitzender Herbert Behlert die über 100 erfolgreichen jugendliche und erwachsene Sportfahrer, die Funktionäre und mehr als 400 Gäste. Wie jedes Jahr führte das Moderatorenpaar souverän durch die Preisverteilung, abgerundet wurde das kurzweilige Programm mit abwechslungsreichen Showeinlagen der ungarischen Vizeweltmeister im Seilspringen, die Paarkür Europameister, das Einrad-Duo connectica und die Tänzer des RRC Bubble Gum rockten das KKC Bad Windsheim.

Der Fürther, DTM – Meister Marco Wittmann wurde zum zweiten Mal zum „Motorsportler des Jahres“ gewählt und bedankte sich, er sei überwältig nach 2014 wieder zum Motorsportler des Jahres gewählt worden zu sein, dies teilte er in einer Videobotschaft mit.

Acht Motorsportler vom MSC Fränkische Schweiz wurden ausgezeichnet und drei davon aus der Oldtimer – Sparte, dem Team von Paul Bezold.

Eine Superserie lieferte bei den historischen Automobilen, der in Fürth wohnhafte Harald Schroll vom MSC Fränkische Schweiz mit seinem VW Käfer 1500 ab, er wurde Nordbayerischer ADAC – Pokalsieger 2016 und verdrängte mit dem letzten Wertungslauf den lange in Führung liegenden Helmut Duwe (MSC Coburg), den ADAC – Pokal für den dritten Platz nahm Opel Kadett – Fahrer Herbert Hofmann (MSC Fränkische Schweiz) entgegen. Auf den Plätzen vier und fünf folgten die MSC Fränkische Schweiz Motorsportler Jochen Heinlein aus Neustadt b. Coburg und Jakob Magyar aus Forchheim. Zehnter mit zwei Wertungsläufen wurde Urgestein Franz Wiegärtner aus Ahorntal und mit einem Durchgang bei den Automobilen trug sichPaul Bezold in die Rangliste als 12. ein.

Für den 1. Platz – Nordbayerischer ADAC Pokal für historische Motorräder wurde im KKC Bad Windsheim, Friedrich Haas aus Mühlhausen auf die Bühne gerufen und ausgezeichnet. Durch den Ausrutscher bei „Rund um den Hahnenkamm“ in Alzenau und durch die fehlenden Punkte als Veranstalter der Fränkischen Schweiz Oldtimer – Fahrt wurde der Memmelsdorfer Zwei- und Vierradsportler Paul Bezold in der Nordbayerischen ADAC Pokal Meisterschaft – Vizemeister.

Auszug der ADAC – Pressemitteilung

Alfred Thomaka, Vorstandsmitglied für Jugend und Sport und Sportleiter des ADAC Nordbayern, dankte allen ehrenamtlichen Helfern für ihren Einsatz und gratulierte den Sportlern zu ihren herausragenden Leistungen. „Um beim Motorsport mit Erfolg belohnt zu werden, gehört Willensstärke dazu und auch Fairness gegenüber anderen Motorsportlern“, betonte Thomaka. Diesen Worten schließe ich mich gerne an.

Anne und ich wünschen Euch ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch. Mit dem Wunsch euch 2017 auf salzfreie Straßen gesund und munter wieder zu sehen, verschone ich Euch für dieses Jahr mit weiteren Zeilen.



So sehen SIEGER aus .......


Sieger BMV Meisterschaft Oberfranken Harald Schroll
 

 


 

Im Gasthof Opel in Himmelkron kürte der Bayerische Motorsport Verband (BMV) am zweiten Adventswochenende seine Meister für den Bezirk Oberfranken. Der 2. Bürgermeister Harald Peetz der Gemeinde Himmelkron, konnte seine Grußworte an den Veranstalter, den Siegern und Platzierten sowie den Gästen im dicht gefüllten Saal richten.

Mit weiteren Grußworten folgten die Funktionäre aus der Motorsportsparte, der BMV – Präsident, der BMV - Vors. Bez. Oberpfalz, der Vors. des ADAC Nordbayern und der 2. Vors. des BLSV – Oberfranken, bevor die BMV – Vorsitzenden Horst Scherzer und Jürgen Bachhelm mit der Mammutehrung von „83“ Motorsportlerinnen und Motorsportler beginnen konnten.

Die 83 Sieger und Platzierten setzten sich aus 18 Ortsclubs aus Oberfranken zusammen. Die meisten Erfolge gingen mit acht 1. Plätzen, acht Zweiten und 5 dritten Plätzen an den Motorsportclub Fränkische Schweiz. Gefolgt vom MSC Höchstädt (9), MSC Marktredwitz (8), AMC Naila (7), MSC Kasendorf (6), AC Kronach (6), MSC Scheßlitz (4), AMC Coburg (4), MSC Pegnitz (3), AMC Sonnefeld (2), MSC Coburg (2), MS Tauperlitz (2), MSC Gefrees (2), MSC Sparneck, AC Hof und SF Konradsreuth mit je einer Platzierung.

Stolz sein kann der MSC Fränkische Schweiz auf die zwei- und vierrädrigen Oldtimerfahrer

Der Erfolgsgarant bei den historischen Motorrädern war der „Chef“ und Oldtimer-Beauftragter Paul Bezold (Memmelsdorf) mit Victoria KR 35, Baujahr 1938 vom MSC Fränkische Schweiz, er holte souverän den ersten Platz vor Horst Leineweber (Meeder) vom MSC Coburg. Einen Tag vorher hatte Bezold eine 950 km – Fahrt hinter sich, auf der ESSEN – MOTOR – SHOW fand die Siegerehrung um den ADAC REVIVAL – Pokal statt, hier wurde Paul Bezold mit dem zweiten Platz von 66 Teilnehmern ausgezeichnet. Mitbestreiter Friedrich Haas mit der BMW R25/3, Baujahr 1955 aus Mühlhausen wurde im Revival – Cup fünfter.

Bei den historischen Automobilen, waren 6 MSC – Teilnehmer unter den ersten Zehn in der Rangliste zu finden. Hier siegte souverän, Harald Schroll mit seinem VW Käfer 1500 aus Fürth, er ging diese Saison offiziell für den MSC Fränkische Schweiz an den Start und holte auf Anhieb die BMV - Meisterschaft Oberfranken. Volvo Fahrer Helmut Duwe (Niederfüllbach) vom MSC Coburg wurde Zweiter. Der Vorjahreszweiter Jochen Heinlein (Neustadt b. Coburg) wurde mit dem MG Midget 1500 dieses Jahr dritter. Auf dem 4. Rang ist Jakob Magyar (Forchheim) und sechster wurde der Sieger von 2015, Herbert Hofmann (Haag) alle MSC Fränkische Schweiz.

Da die Oldtimer eingemottet sind, wird schon jetzt auf das neue Sportjahr 2017 hin gefiebert.

Fazit: MSC Fränkische Schweiz, mit Kameradschaft zum Erfolg.

johe



Zwei Kumpels :Jochen Heinlein und Harald Schroll


ADAC Revival Pokal 2016 die drei Gesamtsieger vl P. Bezold 2ter, Markus Molter Gesamt Sieger und Dirk Kleinlanghorst 3ter Gesamt - ganz rechts Hr Lösch und Reichart ADAC München

 

24. September 2016

Entscheidung in Alzenau –

werden Streichergebnisse die Nordbayerische ADAC Meisterschaft entscheiden. Mit der 20. internationalen Veteranen Ausfahrt - Rund um den Hahnenkamm – fand am 24. September 2016 der letzte Wertungslauf in Alzenau statt.

Die weiteste Anreise auf eigener Achse mussten die Starter, zum letzten und zum entscheidenden Wertungslauf nach Alzenau am Hessenzipfel unternehmen. Denn auf der Landstraße ist man schon nach Alzenau 4 Stunden unterwegs. Aber die perfekt organisierte Veranstaltung, bei der auch die Freunde aus Hessen und die Motorradelite aus ganz Deutschland teilnahmen , ist immer, wenn auch eine anstrengende Reise auf eigener Achse inkl. Übernachtungen wert. Da die Veranstaltung auch für den ADAC Revival – Pokal zählt, waren 65 Elite – Motorradfahrer am Start. Da fiel das Feld der Automobile in fünf Klassen mit 35 Startern schon mäßig aus. Schon am frühen Samstagmorgen versammelten sich die Teilnehmer auf ihren nummerierten Standplatz an der Räuschberghalle in Hörstein.

Im Gegensatz zu Marktredwitz, zählten bei dieser Veranstaltung die ADAC – Richtlinien und das Geschick der Fahrer mit ihren Fahrzeugen, für die Beifahrer war es wichtig die mit VFV – Symbolen ausgeschilderte Strecke im Auge zu behalten. ….. Nach der Fahrzeugvorstellung folgte zugleich die Startprüfung und im Anschluss musste der Fahrer ein akustisches Signal mit dem Hinterrad auf der vom Fahrer abgewandten Seite ausgelöst werden und hier holten sich auch Fahrer von Breitreifen ihre 5 Strafpunkte. Die Route führte nach Hessen und nach ca. 20 Kilometern in Großenhausen bekam man auf dem Firmengelände von Höfler-Fenster neue Instruktionen zu den Sonderprüfungen. Aber bevor es Kaffee und Kuchen gab, hagelte es für etliche Strafpunkte in Hülle und Fülle.

Harald Schroll vom MSC Fränkische Schweiz nach der 3. Prüfung auf Meisterschaftskurs.

Die 3. Prüfung war Mittiges Halten in einem vorgegebenen Rechteck mit ca. 8 x 6 Metern. Hier schlugen sich die MSC Fränkische Schweiz Fahrer tapfer und lagen gut im Rennen. Die goldene Mitte erreichteHarald Schroll mit der präzisen Abweichung von einem Zentimeter. Gleich im Anschluss wurde eine Autobahnbaustelle simuliert und auf Anweisung der Helfer wurde ein Hindernis auf Weisung des Fahrers so verschoben, um es im minimalen Abstand passieren zu können. Das Fahrzeug musste zwischen die Hindernisse fahren und an der breitesten Stelle wurde der Abstand gemessen. Hier hatte Jochen

Heinlein eine Berührung, denn er wählte den Abstand 2 cm zu eng. Das kam einem theoretischen Unfall gleich und er sackte 80 Strafpunkte ein, was ihm aus dem Rennen der Platzierungen warf. Die Null – Strafpunkte, bei der anschließenden Spurbrettprüfung, wobei ein 10 cm breites Brett mit einer Länge von 9 Metern mit beiden Rädern von der vom Fahrer abgewandten Seite überfahren werden musste nutzen ihm somit auch nichts mehr. Die zweite Etappe führte ohne weitere Prüfungen nach Wirtgenborn auf das Gelände der Kartbahn zum Mittagessen. Gut gestärkt ging die Route über Bad Soden/Salmünster in Richtung Bad Orb nach Villbach. Das Land Hessen wurde wieder verlassen und man begab sich auf den Weg nach Alzenau auf den Marktplatz, hier wurden die Teilnehmer in der Fußgängerzone freudig vom Sprecher und einer Jazzkapelle in Empfang genommen. Während den Teilnehmern Kaffee und Kuchen gereicht wurde, hatten die vielen Zuschauer die Möglichkeit die Fahrzeuge in Augenschein zu nehmen, bevor es nach Hörstein zur Siegerehrung ging.

Die MSC Fränkischen Schweiz – Teams weiter auf der Erfolgsspur zur Freude von Teamchef Paul Bezold. …………… Team Schroll wurde wieder Klassensieger und holte auch den Gesamtsieg bei den historischen Automobilen. Herbert Hofmann fuhr mit seiner Leistung den zweiten Platz in seiner Klasse ein. In der gleichen Klasse wurde Jakob Magyar fünfter und für das Team Heinlein gilt das Sprichwort … willst du dich ganz vorne sehn, musst du die Tabelle drehn …

Nordbayerischer ADAC – Pokal 2016 an Team Schroll (MSC Fränkische Schweiz)

Es war zwar noch kein Goldener Oktober, aber Goldener September für MSC Team Chef Paul Bezold als er seine Hochrechnungen präsentierte. Vier MSC Fränkische Schweiz Team unter den ersten Fünf beim Nordbayerischen ADAC – Pokal für historische Automobile. Geheimwaffe Harald und Silvia Schroll (MSC) holte mit vier Zehner – Ergebnissen den Titel – Nordbayerischer ADAC – Pokal – Gewinner 2016 –Opel - Kadettfahrer Herbert Hofmann belegte hinter Helmut Duwe (MSC Coburg) den dritten Rang. Gefolgt von Team Heinlein und Magyar. Herzlichen Glückwunsch


 

Bei den Motorrädern ging Paul Bezold ausgerechtet beim letzten Wertungslauf in Alzenau leer aus und das nutzte WeggefährteFriedrich Haas (Mühlhausen). Mit einem Pokalgewinn in seiner Klasse, fuhr er bei 65 Startern die nötigen Punkte ein und gewann der ADAC – Pokal 2016 bei den Motorrädern



Frisch gebackene Sieger im Oldtimersport der Automobile Silvia und Harald Schroll mit dem VW Käfer Cabrio

Herzliche Glückwünsche vom "Chef"


Unsere Besten im Jahr 2016

In Nordbayern immer stark: Paul Bezold, Herbert Hofmann , Harald Schroll und Friedrich Haas

 

10.09.2016    10. Euregio Egrensis Classic MSC Marktredwitz

Vorletzter Wertungslauf um den Nordbayerischen - ADAC - Pokal – 2016 in Marktredwitz ging an die Substanz.

Herbert Hofmann bügelt seine zwei schwachen Ergebnisse als Gesamtdritter aus und ist wieder ADAC – Zweiter. ---  Paul Bezold der Motorradoldie zeigte bei den Automobilen was er drauf hatte.

Zu ihrer Jubiläumausfahrt lud der MSC – Marktredwitz ein, die 10. ADAC Euregio Egrensis Classic stand am 10. September 2016 auf dem Terminkalender. Wie schon der Name sagt führte die Route auch grenzüberschreitend durch die benachbarte Tschechische Republik. Vor dem Rathaus in der Fußgängerzone wurden die Teilnehmer um 9.30 Uhr im Minutentakt von Oberbürgermeister Oliver Weigel auf die 200 km abwechslungsreiche  „Reise“ geschickt.

Im wahrsten Sinne der Wortes – abwechslungsreich – denn es wurde nach Gebetbuch gefahren und die Teilnehmer mussten ca. 50 Buchstaben in richtiger Reihenfolge in die Bordkarte notieren – ebenso mussten 15 Fragen – wieviel Türme, Jahreszahlen, Kanonen, Todestage gefunden und notiert werden. Wenn am Anfang die Reihenfolge nicht stimmte hagelte es massenweise Strafpunkte und am Ende wurde noch nach einem Lösungswort gefragt – nicht gelöst – 5 Strafpunkte.  Nach 34 km ging das Chaos schon los, in Cheb wurden die Teilnehmer fehlgeleitet und es wurden etliche Kilometer runtergespult um die DK auf dem Marktplatz zu finden. Bei km 63 mussten in Zamek Kynzvart – Kanonen gezählt werden. Nach 87 Kilometern freute man sich in Chodova Plana auf das Mittagessen aber es musste noch auf dem Parkplatz eine Zeitprüfung gefahren werden. Die einen waren mit ihrer 75 minütigen Mittagspause fertig und wollten weiter und die anderen mussten noch zur Prüfung, somit war die Einfahrt blockiert.

In Mähring (101 km) auf dem ehemaligen Grenzabfertigungsgelände wurde die zweite Zeitprüfung durchgeführt und somit war es das mit den Prüfungen – das sind wir – die Teilnehmer um den ADAC – Pokal aber andere Prüfungen gewohnt !!!!!!

Die zweite Etappe wurde nach 142 km in Hardeck in der Gaststätte Adamhof mit einer Kaffeepause abgeschlossen, hier war man sich einig, diese Veranstaltung hat mit den ADAC – Richtlinien nichts am Hut. Die restlichen 60 km zum Ziel spulte man mit den Schilder zählen und dem Fragenkatalog ab, denn die Beifahrer waren genervt und die Konzentration der Fahrer lies auch mächtig nach.

Nach 208 Kilometer konnte man sagen – Ziel erreicht – die Teilnehmer wurden durch den Moderator Theo Bergauer in der Fußgängerzone die schon für die lange Marktredwitzer Nacht gerüstet war herzlichst Begrüßt und er glänzte mit seinem Fachwissen.

Bei der Siegerehrung, ohne Aushang der Ergebnislisten konnte man feststellen – es sind immer bestimmte Namen!!! im vorderen Feld zu finden, wenn man die Jahre vergleicht. Aber im Gesamtergebnis wurde Herbert Hofmann (Klassenzweiter) mit Beifahrer Rudolf Bär dritter und der Ausflug mit dem Schwarz/Gelben Käfer lohnte sich für Paul und Oliver Bezold sie wurden fünfter von allen Startern und in der Klasse vierter. MSC Coburg – Fahrer Helmut Duwe bleibt mit seinem 3. Platz in der Klasse und dem 9. Gesamtplatz unangefochten an der ADAC – Pokal – Spitze. Die Teams Heinlein und Magyar fuhren ein weiteres Streichergebnis ein.

Fazit: In Marktredwitz herrschen im Nordbayerischen ADAC – Pokal eigene Gesetze, die nicht üblichen 5 – 6 Prüfungen, kein Aushang der Ergebnislisten vor der Siegerehrung, keine 30 % Pokale, Schilder zählen, Fragen beantworten und und und. Für den Schreiberling steht fest – das war’s mit Marktredwitz – da geh ich nicht mehr hin.

johe




Auch mit dem Käfer ganz stark unterwegs Paul und Oliver Bezold vom MSC Fränkische Schweiz, Platz 5 im Gesamt

Herbert Hofmann mit dem Kadett holte einen hervorragenden Platz 3 im Gesamt


Der MG Midget am Start in Marktredwitz

Nach mehr als 40 Jahren wieder am Start in Markredwitz - Paul Bezold mit dem VW 1303S Gelbschwarzer Renner

 

 3.9.2016     12 ADAC Oldtimerfahrt Fränkische Schweiz

 

150 Starter aus ganz Deutschland beim oberfränkischen Highlight in Heiligenstadt

Am Wochenende startete beim MSC Fränkische Schweiz mit dem 12.ADAC Oldtimertreffen die Endphase um die Meisterschaft.

Am 3. September zog es die Oldtimerkarawane in die Fränkische Schweiz nach Heiligenstadt. Hier entscheidet sich die Meisterschaft im Bayerischen Motorsport Verband (BMV) Bezirk Oberfranken, den ADAC–Revival–Pokal 2016 und dem VFV - Wertungslauf für Automobile und Motorräder. Hierzu reisten die Teilnehmer aus ganz Deutschland an. Über 150 Teilnehmer, über 60 Motorräder und über 90 Autos fuhren 120 km auf der beeindruckenden sehenswerten Felsenlandschaft um die Wertungspunkte. Nach dem Frühstück in der Heiligenstädter Oertel – Scheune schickte Fahrleiter Paul Bezold (Memmelsdorf) und der MSC – Vorsitzende Michael Bayer mit seinem rührigen Helferteam und den Streckenmarschalls die Teilnehmer auf die idyllische Strecke. Die mit den üblichen Sonderprüfungen gespickte Strecke musste wieder von vielen Behörden genehmigt werden und hier machte sich das Know-how von Fahrleiter Paul Bezold (Memmelsdorf) bezahlt.

Viele Zuschauer bejubelten die Teilnehmer mit ihren historischen Fahrzeugen wieder in Breitenlesau bei der Krug-Bräu (Sonderprüfung) und bei der Mittagsrast mit Sau am Spieß in der Hochburg der Motorradfahrer in der Heckenhofer Kathi- Bräu. Hier auf dem  Parcfermé  wurden schon ein oder zwei Augen auf das alte Blech, fein lackiert und mit mindestens 30 Jahren auf dem Buckel und im ursprünglichen technischen Zustand geworfen.

Viel Arbeit wartet für das ORGA – Team nach der Zielankunft in Heiligenstadt die Ergebnisse für die Siegerehrung die um 18 Uhr begann, auszuwerten. Aber bis zur Siegerehrung können sich die Teilnehmer noch mit einer Brotzeit stärken und in Benzingesprächen ihre Punkte hoch- oder tiefzustapeln.

Quotensprung für das Team Harald / Silvia Schroll vom MSC Fränkische Schweiz

Bürgermeister Helmut Krämer lobte die Oldtimerfahrerinnen und Fahrer für so viel Werbung für die Fränkische Schweiz. Er überschlug die Werte der Fahrzeuge und kam auf 4,5 Millionen. Bei der Siegerehrung waren die meisten der Platzierten zur Freude des Veranstalters anwesend. Die Vielzahl der Pokale und Sonderpreise übergab MSC – Vorsitzender Michael Bayer und der in ganz Deutschland bekannte Fahrleiter und aktiver Motorradpilot Paul Bezold und erwähnte dabei, in einer der Klassen der Automobile waren mehr Teilnehmer, was mache Veranstalter insgesamt haben.

Die Veranstaltung nutzten auch 11 Teilnehmer touristisch und waren ohne Wertung on Tour. Mit einem wunderschönen Jaguar XK 150, Baujahr 1969 war auch ein echter „Prinz“ am Start und nahm an bei 12. ADAC – Oldtimerfahrt vom MSC Fränkische Schweiz 2016 ohne Wertung teil.

Die Eheleute Harald und Silvia Schroll (Fürth) holten von 72 Automobilen den Gesamtsieg und somit gelang ihnen der Quotensprung um den Nordbayerischen ADAC – Pokal 2016. Sie setzten sich auf den zweiten Platz und das ohne Streichergebnis.

Auch die weiteren MSC - Starter Magyar, Heinlein und Hofmann wurden durch ihre guten Platzierungen mit Pokalen bedacht.

Mit drei Pokalen konnte die Motorradfahrerin Barbara Konietzka aus Frankfurt am Main  mit nach Hause nehmen. Sie wurde Gesamtsiegerin, Klassensiegerin und beste Dame.

Karl-Heinz Maier (BMW R50) mit Frau siegte mit ihrem Gespann und sie hatten ihren Pokal nach Burgberg mit im Gepäck. In der Motorrad – Klasse M4 erreichte der Revival – Pokal – Teilnehmer Friedrich Haas aus Mühlhausen den vierten Platz. Nach einem Aussetzer bei der Lichtschrankenprüfung (er blieb davor stehen) reichte es für Bernd Fischer noch zu einem Mittelplatz.

Ehrenpreise gab es auch die stärksten Gruppenteilnehmer, weiteste Anreise und und und.

Für die weiteste Anreise konnte Heiner Allers aus Kiel seinen Pokal entgegen nehmen. Er hatte einen Anfahrtsweg von über 700 km auf sich genommen und war schon am Mittwoch angereist.Einen Sonderpokal erhielt auch Marga Galster mit Ihrem Ford Capri . Weitere Preise in flüssiger Form gab es für die Rödentaler Oldtimerfreunde mit 13 Teilnehmern die meistbeteiligte Gruppe sowie , die Oldtimerfreunde Halle Teicha mit 6 wunderschönen Motorradoldtimern , die weitangereisten 5 Teams aus Berlin, der AC Neunkirchen und andere mehr.....

 

Johe

Hier finden Sie die Ergebnisse der 12. Oldtimerfahrt Fränkische Schweiz




Georg Weickert mit dem Alvis Speed am Start in Heiligenstadt

Herzlichen Glückwunsch zum Gesamtsieg Barbara Konietzka aus Frankfurt,

 

20.8.2016   1. Bamor Motor Classic 2016 in Berlin

Der MC SW Berlin lud zur 1. Bamor Motor Classic 2016 ein. Die Veranstaltung entstand aus der früheren ”Berliner Oldtimerfahrt für Motorräder” des MC Steglitz. Erstmals wurden hier die Ausfahrten für Motorräder und Autos in einer Veranstaltung zusammengeführt. Die Startplätze waren räumlich getrennt . Im Laufe der Strecke trafen sich dann Autos und Motorräder und nutzten die Prüfungen miteinander.Dadurch konnte man ein etwas grösseres Starterfeld mit der gleichen Anzahl der Helfer besser abwickeln. Der Versuch hat funktioniert, und die “ Macher” , Thomas Raguse sowie H. J. Noack vom MC Südwest mit ihren Helfern konnten hoch zufrieden sein.

Nun zur Fahrt: Der Start der Motorräder erfolgte wie schon früher am Vereinsheim “ Am Rudower Waldrand” in Berlin Rudow. Nach der Fahrervorstellung sollte nach kurzer Fahrt die erste Prüfung folgen. Es musste eine Gatterprüfung - Vorne - mit einem Abstand von 111 cm gefahren werden.

Bereits hier kassierte Paul Bezold mit seiner Victoria KR 35 , 11 Strafpunkte , so dass eine gute Platzierung in weite Ferne rückte. Friedrich Haas mit der BMW hatte es besser gemacht und ging mit nur 2 Fehlerpunkten erst mal in Führung. Im weitern Verlauf mussten dann ein Spurbrett und anschliessendes Bremsfeld erledigt werden. Nun gind es nach Ausschilderung heraus aus Berlin , vorbei an Deutschlands Grossbaustelle Flughafen Berlin Schönefeld in Richtung Spreewald.. Unterwegs waren dann drei GLPs gefordert. Jeweils Sollzeiten von - 13; 26; und 45 Sekunden. hierbei gab es schon eine ganze Menge Strafpunkte zu holen.

Nach weitern ca. 100 km durch das südliche Berliner Umland durch schöne Kiefernwälder und vorbei an kleinen Seen war dann die Mittagspause in Dornwalde erreicht. Davor musste aber noch die letzte Messprüfung ( Mitte fahren) erledigt werden. Bis hierher schaffte es Paul Bezold nach der “Panne” in der ersten Prüfung keine weiteren Fehler zu machen. Die Mitte Fahrprüfung wurde mit dem Super-ergebniss von nur 2 Punkten geschafft und plötzlich war man wieder bei der “Musik”. Friedrich Haas kassierte hier 8 Pkt, dazu noch einige in den GLPs so dass sein Vorsprung weg war Beim Zusammenzählen ergab sich Friedrich Haas 19 Punkte , Paul Bezold 13 Punkte.. Was das Wert war konnte mann aber erst im Ziel feststellen.

Nach der Mittagspause ging es dann zurück nach Berlin. Auf dem ca 70 Km langen Weg dorthin, waren noch 4 DKs anzufahren, was auch nicht allen geglückt ist.

Das überraschende Ergebniss stellte sich dann so dar : 1ter und Gesamtsieger Paul Bezold auf der Victoria mit 13 Punkten , 2ter Friedrich Haas mit 19 Punkten, 3ter Heiner Allers aus Kiel, 4ter Ronny Lewe aus Berlin vor seinem Sohn Robin auf Platz 5.

So konnten die Franken nach einem ereignissreichen Tag mit erstklassigen Ergebnissen und reichlich Punkten zum ADAC Revival Pokal sehr glücklich die weite Heimreise antreten



Paul Bezold auf dem Weg zum Gesamtsieg bei der 1. Bamor Classic in Berlin

Klassensieg und 2ter im Gesamt für Friedrich Haas auf der BMW R 25/3

 

24. ADAC Fahrzeug – Veteranen – Treffen mit Prüfungen am 31.07.2016 in Lichtenberg

Positive Schlagzeilen aus Lichtenberg, aber vom MSC Lichtenberg

Eine Super Veranstaltung für 2016 planten die Motorsportfreunde vom MSC Lichtenberg und diese wurde mit 5 Prüfungen sowie einer Durchgangskontrolle durchgeführt und mit Bravour abgeschlossen. Sogar die Ausschreibung wurde für die jährliche Veranstaltung, die immer in der Mittagszeit beginnt geändert. Punkt 11 – Siegerehrung/Preise:        Bis 30 % der gestarteten Teilnehmer in den Klassen erhalten Pokale.

Durch Nachmeldungen verzögerte sich der Start, so konnten die letzten Starter erst nach 14:15 Uhr ihre Startprüfung am Marktplatz für die über 80 km lange Route in Angriff nehmen. Diese streifte das Thüringer Land und führte über Berg, Neuhaus, Selbitz nach Döbra um den Stempel der Durchgangskontrolle (DK) zu holen. Über Schwarzenbach a. Wald, Fels/Schübelhammer, Geroldsgrün, Langenbach konnte man gemütlich Cruisen und das Betriebsgelände Liros in Lichtenberg zu erreichen. Da auf dem Gelände kurz vor dem Ziel alle restlichen vier Prüfungen durchgeführt werden, staute sich der Verkehr und es wurden wieder kleine Reparaturen gemacht und die üblichen Benzingespräche wie bei jeder Wertungsfahrt.



Sieger in Lichtenberg

 

Bei der SP3 – Seitenabstandfahren musste 20 cm auf der Beifahrerseite zum Hinterrad eingehalten werden. Bei Rechtslenker wurde selbstverständlich die Messlatte verlegt. Erstmalig gab es auch Strafpunkte für 1/2 cm!!! (5mm). Rückwärts ging es zur SP4 – Halten rückwärts vor einem Gatter … so nah wie möglich … und jeder verfehlter Abstandszentimeter ein Strafpunkt, berühren sogar 50 Punkte. Da es bei dieser Prüfung leicht bergauf ging hagelte es Strafpunkte. Bei der SP5 muss das Fahrzeug nach dem Überfahren einer Linie so angehalten werden, dass von vorne zur Linie und von hinten zur Linie der gleiche Abstand von Radnabe zu Radnabe ist. Hier wurde aber die Abstandsdifferenz halbiert. Um das Ziel den Lichtenberger Schlossberg anzusteuern musste noch die letzte Prüfung absolviert werden. Mit dem vom Fahrer abgewandte Hinterrad musste auf einem 20 x 20 cm Viereck gehalten werden, auch hier durften die Beifahrer keine Hilfestellung geben, denn es gab Vollflächig keinen Punkt, Halbflächig 10 oder bei Verfehlen 20 Strafpunkte.



Happy Birthday Anne - Frauenpower beim MSC Fr. Schweiz

Alles Gute zum Geburtstag !

 

Bei den Motorradoldies siegte der Nürnberger Ralf Krause mit 4,0 Fehlern vor Dieter Hildebrand aus Coburg/Dörfles mit 4,5 Strafpunkten. Für den MSC Fränkische Schweiz fahrenden Paul Bezold aus Memmelsdorf reichte es mit 6 Punkten zum dritten Platz der Gesamtteilnehmer, nur 0,5 Points Rückstand hatte der Nürnberger Bernd Fischer. Bei der Siegerehrung bekam Paul Bezold seinen Klassenpokal und den Pokal für das älteste Motorrad überreicht.

Harald Schroll und Beifahrerin Silvia holten den 2. Platzpokal in ihrer Klasse mit 37 Strafpunkten und holten zugleich den Pokal für die weiteste Anreise aus Fürth. In der am stärksten besetzten Klasse holte das MG – Team Heinlein aus Neustadt/Coburg den vierten Platz und wurde Gesamtsechster mit 36 Fehlerpunkten. Herbert Hofmann aus Haag und Jakob Magyar aus Forchheim belegten Plätze im Mittelfeld. Etwas weiter zurück waren Arthur und Alexander Kießling vom MSC Münchberg zu finden.



Mit dem ältesten Automobil war Helmut Duwe vom MSC Coburg mit seinem Volvo am Start und bekam dafür einen Pokal. Als Einzelkämpfer bekam er auch den Klassenpokal und wurde mit sehr guten 23,5 Strafpunkten im Gesamtklassement Zweiter von allen historischen Automobilen. Privatfahrer Mario Blechschmid aus Sonneberg wurde 13ter und der Einberger  und aus Lichtenberg stammende Hans-Wolfgang Mühlfriedel wurde Gesamt 16ter.

Der Zwickauer Thomas Koch wurde von den fünf Youngtimer – Startern mit seinem Porsche Erster mit 46,5 Punkten.

Am Ende waren die 52 Teilnehmer sehr zufrieden und das Allerbeste war, das Wetter hat gehalten.

johe



 

16.07.2016

Tour de Franken“ die Oldtimerfahrt vom ADAC –Ortsclub Frankenwald Naila

Mannschaftspokal an den MSC Fränkische Schweiz, mit Hofmann, Bezold, Schroll und Heinlein

Schon im Vorfeld konnte man die Nennliste vom ADAC –Ortsclub Frankenwald Naila einsehen und hier waren nur 8 Motorradfahrer und 17 Automobile eingetragen. Dies änderte sich aber noch bis zum Start und mit der „Franken – Start – Flagge“ wurden 38 Teilnehmer auf die 105 km lange Route geschickt. Es war schon ungewohnt, denn man konnte die wunderschöne Strecke ohne „Regen“ genießen.

Über Selbitz, Berg, Lamitz, am Autobahnrasthof Frankenwald vorbei erreichte man die Besichtigungspunkte „Eisenpark“ sowie „Wanderdrehkreutz“ bevor in ungewohnter Richtung Lichtenberg zu zweiten Prüfung erreichte – Abstand zum Bordstein (Hinterrad) 30 cm –. Die nächste Prüfung war nach 5 km kurz vor dem Mittagessen in Bad Steben am Spiellcasino – hier Brettfahren angesagt – für die Spezialisten eine Nullpunkte – Prüfung. Gut gestärkt im „Hubertus“ stand bei der Abfahrt vom Parkplatz Spielcasino zur 2. Runde die Prüfung – Vierkantfahren mit dem Hinterrad – auf dem Programm und hier konnte man Strafpunkte einfahren.

Auf der 60 km langen zweiten Runde kam man am Besichtigungspunkt - Bahnhof Museumsbahn – Heinersberg, dem Museumsbahnhof Dürrenwald und bei Thiemitz am Kohlenmeiler vorbei. Da die „Tour de Franken“ auch für den ADAC Classic Revival Pokal 2016 gewertet wird, konnten die Motorradfahrer bei der Prüfung „Gatterfahren vorwärts“ ihr Können auch ohne Mithilfe der Streckenmarshall unter Beweis stellen und ausgerechnet hier patzte der vierte im Revival Pokal Werner Reinl aus Wegberg vom MSC Porz Köln.

Auf einem Firmenparkplatz in Bobengrün wartete auf die Teilnehmer der Höhepunkt mit der Abschlussprüfung. Wie üblich musste hier, eine doppelte Gleichmäßigkeitsprüfung absolviert werden und es sollte zweimal die gleiche Zeit gefahren werden. Jochen und Annemarie aus Neustadt bei Coburg versemmelten dies und wurden im Gesamtergebnis von allen Automobilen mit 0,12 Strafpunkten zu viel Dritter, den zweiten Gesamtpatz holte Horst Leineweber (MSC Coburg) aus Meeder. Der Gesamtsieg und Pokal ging an Harald und Silvia Schroll (MSC Frk. Schweiz) aus Fürth, sie holten mit ihrem VW Käfer auch den Sieg in ihrer Klasse. Horst Leineweber zum 2. Mal mit seinem NSU Prinz II am Start wurde  Sieger bis Baujahr 1960 gefolgt von Heinrich Neubauer aus Pegnitz. Dritter wurde in dieser Klasse Volvopilot Helmut Duwe vom MSC Coburg.

Das für den MSC Fränkische Schweiz fahrende Neustadter MG – Team Jochen und Annemarie Heinlein holten in der am stärksten besetzten Klasse den Sieg. Jakob Magyar aus Forchheim wurde diesmal sechster. Herbert Hofmann (Haag) zeigte nicht seine gewohnte Stärke und belegte den 14. Platz.

Dieses Mal wurde eine Mannschaft gemeldet und der Pokal ging an den MSC Fränkische Schweiz, mit der Besetzung Hofmann, Bezold, Schroll und Heinlein.

 

Bei den Motorrädern wurden wegen der geringen Teilnehmerzahl, Klassen zusammengelegt  der Memmelsdorfer Spezialist Paul Bezold vom MSC wurde Gesamt- und Klassendritter, die beiden Titel holte sich Friedrich Haas aus Mühlhausen. Der Dörfleser Dieter Hildebrandt für den Rödentaler Stammtisch am Start wurde in der Klasse der Motorräder bis Baujahr 1986 erster.

Die Veranstaltung „Tour de Franken“ wird für den ADAC Revival Pokal, dem Nordbayerischen ADAC Pokal und dem Bayerischen Motorsport Verband – Oberfranken gewertet.

johe



Jochen Heinlein ganz oben auf dem Stockerl

Auch der Mannschafts Pokal ging an den MSC Fr. Schweiz

 

9.7.2016 11. Veteranenausfahrt MSC Weil der Stadt

Ins schwäbische führte der Weg zur nächsten Veranstaltung im ADAC Motorrad Revival Pokal. Im wunderschönen historischen Weil der Stadt, starteten am Vormittag bei sommerlichen Temperaturen insgesamt 59 Teilnenhmer zur Oldtimerfahrt des örtlichen MSC.            Aus dem Fränkischen Raum waren wieder einmal Paul Bezold Victoria KR35 und Friedrich Haas mit seiner BMW R 25/3 angereist . Zu ihnen gesellte sich aus dem Kreis der Pokal-Fahrer noch Werner Reinl aus Wegberg BMW R50/5 und Kurt Geiger mit der Tornax 250.

Nach der Begrüssung und Vorstellung der Teilnehmer erfolgte der Start mit einer Startprüfung der Motoren. Schon hier gab es für manche wegen der hohen Temperaturen die ersten Strafpunkte. Sofort danach folge ein Hupenknopf welcher mit Vorder - und Hinterrad getroffen werden musste. Nach wenigen Kilometern folgten dann bereits die nächsten beiden Aufgaben. Bei WP 3 , musste die jeweilige Durchfahrtsbreite des Fahrzeuges vorher abgeschätzt werden . Die schwierigste Aufgabe folgte dann aber bereits auf dem gleichen Platz.

 Hier musste das Fahrzeug möglichst genau in einem Winkel von 38° zum Bordstein eingeparkt werden. Diese Prüfung sollte die Entscheidung bringen . Nur sehr wenige kamen hier mit einem “ Nuller” durch. - Es folgte im weiteren Verlauf eine GLP von ca 3 km Länge, welche mit einem Schnitt von 36 KMH gefahren werden musste . Die Ziel Zeitnahme war geheim , so musste man den geforderten Schnitt immer möglichst genau einhalten

 Danach ging es dann über herrliche Strassen durch den Nordschwarzwald um Schömberg und Bad Liebenzell mit total frischer Luft im Wald und immer wieder durchsetzt mit dem Duft von frischem Heu. Schon alleine dieses war ein ganz seltenes Erlebnis, etws für die Sinne !   ( Zum Glück , waren keine Zweitakter in der Nähe) In Bad Liebenzell folgte dann die letzte Prüfung der Wertungsrunde. Hier musste die benötigte Radumdrehungszahl für eine vorgegebene Strecke abgeschätzt werde. Die Route führte dann zur Mittagspause zurück nach Weil der Stadt. Die Nachmittagsrunde war dann nur noch eine schöne Rundfahrt mit einer DK.

Bei der abschliessenden Siegerehrung auf dem Marktplatz von Weil der Stadt,konnte sich dann Werner Reinl aus Wegberg über seinen Klassen u. Gesamtsieg freuen . Paul Bezold konnte einen Klassen Sieg und 3ten Gesamtrang erreichen. Hier ist zu erwähnen , dass Werner Reinl den , bei der letzten Ausgabe der Fahrt erreichten Gesamtsieg wiederholen konnte. Damals war Paul Bezold mit dem 2tem Gesamtrang ebenfalls ganz vorne dabei. Friedrich Haas konnte den 4ten Klassenplatz und einen hervoragenden 6ten Ges, Platz erreichen. Mit einer sehr guten Revival-Punkte- Ausbeute konnte man dann zufrieden die Heimreise antreten

Hier die Ergebnisse: http://www.msc-weilderstadt.de/index.php/veteranenausfahrt/ergebnis-2014

PB


 

3.7.2016   35. Int. ADAC Oldtimerausfahrt „ Durchs Thüringer  Holzland


Nach einer kurzen Nacht mit Fussball EM und Anfahrt traten Paul Bezold und Friedrich Haas nur einen Tag nach der Oldtimerfahrt im Fichtelgebirge in Thüringen erneut an.

Auf dem Rathausplatz von Hermsdorf versammelten sich mehr als 100 Teilnehmer um die Landschaftlich sehr schöne Strecke unter die Räder zu nehmen.

Als erste Prüfung war bereits bei der Ausfahrt aus dem Startplatz eine kurze GLP zu erledigen. Die Länge konnte nur geschätzt werden und der geforderte Schnitt betrug 11 KmH .  So kamen die unterschiedlichsten Fahrzeiten zustande. Welche am Schluss doch bei dem einen oder anderen über die Platzierungen entscheiden sollten. Nach der GLP ging es dann in südliche Richtung ins “Thüringer Holzland “ . Die Strassen waren bis auf einige Ortsdurchfahrten gut.   Im weiteren Verlauf folgte eine schwer einschätzbare Frontabstandsprüfung. Hier war der Bezugspunkt sehr schwer zu erkennen, da kein Gatter, sondern ein wagenähnliches Fahrzeug in einem Abstand von 100 cm anzufahren war. Im weiteren Verlauf war dann Zwischenraumfahren angesagt. Hier gab es für manche wieder eine kräftige Punktezuteilung. Ähnlich war es auch beim Seitenabstand rechts, welcher an einer abgeschrägten Bordsteinkante gemessen wurde. Über eine DK und die Stadt Stadroda ging es dann zur Ziellinie zurück nach Hermsdorf.

Nach der Auswertung konnte sich das “Franken Duo “ Friedrch Haas und Paul Bezold bereits einen Tag nach Höchstadt über hervorragende Platzierungen freuen.

Friedrich Haas erreichte einen Klassensieg und 7ten Gesamtplatz.

Paul Bezold konnte den Gesamtsieg vom Vortag nicht ganz erreichen, fuhr einen Klassensieg ein und wurde mit nur 5/100 Punkten Rückstand 2ter im Gesamt.

Hier gibt es die Ergebnisse: http://www.mc-hermsdorfer-kreuz.de/

PB

 




Klassensieg und 2ter Gesamtrang für Paul Bezold bei der Int ADAC Oldt- Fahrt " Durch das Thüringer Holzland"

 

02.07.2016  28. Schnauferl –Treffen im Sechsämter – Land beim MSC Höchstädt im Fichtelgebirge

Der Termin für die Prüfungsfahrt im Fichtelgebirge rückte immer näher und die Wettervorschau versprach nichts Gutes. Wegen dem Regen musste auf der Anreise auch der Schreiberling vorzeitig das Faltdach vom MG schließen.

Auf der Festplatzwiese von Höchstädt haben sich 109 Teilnehmer aus ganz Deutschland und sogar aus Frankreich, der Schweiz und Tschechien eingefunden. Leider war der WC – Wagen für die große Menge der Teilnehmer nicht ausgelegt.

Gut gestärkt und mit einem Glas Sekt am Start wurden die liebevoll gepflegten Oldtimer über Nebenstrecken auf die 105 km lange Strecke durch das schöne Fichtelgebirge geschickt.

Bereits nach 5,2 km stand die erste Prüfung – Mittig zwischen zwei Pfosten fahren – an. Hier konnte nur der spätere Motorrad - Gesamtsieger – Paul Bezold (Memmelsdorf) mit seiner Victoria KR35SN einen Nuller einfahren, dies gelang auch den Fahrern von zwei Automobilen. Zügig wurde der zweite Prüfungsort Hohenbuch erreicht – hier musste ein Seitenabstand von 76 cm eingehalten werden und …………… Null – Strafpunkte für Paul Bezold und auch für den Volvo- Fahrer Helmut Duwe vom MSC Coburg, wobei Letzterer seinen Klassensieg von 2014 mit 15,7 Strafpunkten verteidigen konnte.

Im Ort, Großschloppen ging das muntere Punktesammeln weiter, es stand eine Wegfahrprüfung von 6,85 m an, aber zum Glück wurden die „cm“ mit 1/10 Punkten gewertet und dennoch wurde es bei einigen zweistellig. Damit nicht genug, bei der letzten Prüfung vor dem Mittagessen musste mit der Achsenmitte vom Hinterrad – Beifahrerseite – auf einer Linie gehalten werden und bei dieser Prüfung lagen nur die Besten im einstelligen Bereich.

Im Kräuterdorf Nagel am See – Ortsteil Mühlbühl wurde im Gasthof Reithmeier eine Stunde beim Mittagessen gefachsimpelt und man konnte die Vormittagsetappe - Revue passieren lassen. – Aber pünktlich zum Restart kam der Regen zurück und es fehlte bei der fünften und letzten Prüfung bei einigen der Durchblick, denn bei der Gatterprüfung mussten 85 cm gefahren werden und dies war auf der Gefällstrecke nicht für jeden ein Zucker lecken. Die Strecke führte dann über Waldershof und Leutendorf zum Federnwerk Scherdel, hier konnte man sich bei Kaffee und Kuchen vom Regen entspannen und danach führte die dritte Etappe zum dem Gasthof „Reichsadler“ nach Höchstädt und der Beifahrer „Sprach“ nach 105 km - wir haben das Ziel erreicht. Bei gegrillten Forellen und Steaks konnte man über die ungewohnten Klasseneinteilungen diskutieren und allmählich wurde es ungemütlich im nasskalten Zelt, aber unsere Hoffnung die Siegerehrung wegen dem Fußballspiel Deutschland-Italien zügig zu gestalten wurde leider nicht erfüllt.

Kein Starter vom MSC Fränkische Schweiz ging leer aus – alle gewannen einen Porzellanpokal

Team -  Chef Paul Bezold holte mit nur FÜNF – Strafpunkten den Klassensieg und den Gesamtsieg bei den „MOPEDS“. Sein Wegbestreiter der Mühlhausener Friedrich Hass wurde in seine Liga zweiter.

Da Harald Schroll und Franz Wiegärtner beruflich eingespannt waren, gingen vom MSC Fränkische Schweiz drei historische Automobile an den Start.

In der Klasse 12 – Automobile 1971 – 1982 wurde Herbert Hofmann aus Haag mit seinem Co-Piloten Rudolf Bär – Wiederholungstäter. Er wiederholte seinen Klassensieg aus dem Jahre 2014 und gewann mit 12,5 Strafunkten. In der gleichen Klasse erreichte Jochen und Annemarie Heinlein ( Neustadt bei Coburg) den 8. Platz und erhielt mit 37,5 Punkten einen Porzellanpokal. Glück hatten Jakob und Magdalena Magyar aus Forchheim, denn durch die Klasseneinteilung kamen sie mit ihren 36,1 Punkten auf den 3. Rang.



Die alten Motoren rattern leise,

sie schaffen noch immer eine Reise.

Motorräder, Autos und Menschen sind fast gleich

Gemeinschaft macht die Seele reich.

Wir wollen einfach gerne sehen,

wie Klassiker zusammenstehen.

Wo sich Freunde und Oldtimer treffen,

geht es nie ums große Kräfte messen.

Mit diesem Gedicht wünschte der 1. Bürgermeister Gerald Bauer der Gemeinde Höchstädt i. F. den Teilnehmern schöne Stunden.



Am Start im Sechsämterland - Die " Heinleins" mit dem MG Midget

Es hat sich gelohnt


Herbert Hofmann , war wieder mal Spitze- erneuter Klassensieg im Sechsämterland

Links die Siegerin bei den Automobilen im Sechsämterland- Barbara Falck aus Wunsiedel fuhr einen Cadillac La Salle. Rechts im Bild Paul Bezold MSC Fr. Schweiz, der Gesamtsieger aller Teilnehmer ,benötigte mit seiner Victoria KR 35 nur 5 Strafpunkte

 

18.6.2016  ADAC Donnersberg Klassik AMC Kerzenheim/ Pfalz

Zu einem weiteren Lauf des ADAC Classic Revival Pokals für Motorräder trafen sich in der Pfalz knapp 80 Motorradfahrer. Die Veranstaltung startete wie immer vom Vereinsheim des AMC Kerzenheim am Waldsportplatz. Nach den voraus gegangenen Unwettern war man froh , dass der Wettergott am Start mit etwas besseren Aussichten aufwarten konnte.

Die Fahrt führte dann zunächst ins Pfälzer Weinland wo auch einige Spassprüfungen und und Versorgungsstationen gab. Im weiteren Verlauf konnte man das Gebiet rund um den, die Landschaft prägenden “ Donnersberg” geniessen. Zur Mittagspause traf man dann wieder am Waldsportplatz ein . Zuvor mussten auf dem Platzgelände noch 4 x Hupenknöpfe und ein Seiten - sowie Frontabstand gefahren werden.

Es folgte noch eine kleine Nachmittagsrunde mit dem Besuch eines Museeums. Aber diese Runde fand schon wieder in teilweise starkem Regen statt.

Leider hat der Veranstalter keine Wertungslisten ausgehangen, so dass man bei der Siegerehrung keinen Vergleich mit den Kollegen hatte.

Paul Bezold konnte in der Klasse den 3ten Platz erreichen. Für die weiteste Anfahrt wurde ihm ein Schinken überreicht. Es gab reichlich Sachpreise, was die etwas magere Anzahl der Pokale wieder ausgleichen konnte.

Die Ergebnisse können erst nach der Bekanntgabe im Internet gezeigt werden



Auf gehts zur Donnersberg Klassik in Kerzenheim bei Kaiserslautern

 

5.6.2016  Die Oldtimersaison 2016 begann für uns mit der “August Horch Fahrt” beim MSC Münchberg.

ADAC – August Horch Oldtimerfahrt 2016 wieder im Programm

Ein Jahr nach dem Tod des Ehrenmitgliedes Edgar Friedrich, Mitbegründer und Förderer der „August-Horch Oldtimer - Rallye“ stieg der MSC Münchberg am 05. Juni 2016, mit einer Ausfahrt mit Prüfungen und einem Treffen am Alten Schützenhaus in den Terminkalender ein.

Team – Chef Paul Bezold konnte sich glücklich schätzen, denn das komplette Oldtimerteam vom MSC Fränkische Schweiz war am Start.

Und gleich nach dem Start hatte manch einer Schwierigkeiten mit den VfV – Richtungszeichen und fuhr nach rechts, anstatt wie ausgezeichnet nach links. Die Vormittagsetappe hatte eine Streckenlänge von ca. 46 km und war mit vier Wertungsprüfungen gespickt. Die Startprüfung wurde nur einem Motorradpiloten zum Verhängnis. Die Strafpunkte bei der WP Radumdrehung und Seitenabstand lag bei den meisten noch im einstelligen Bereich, wogegen bei den Prüfungen Gatter rückwärts und Fahrzeugmitte die Strafpunkte schon zweistellig war. In Wölbattendorf war Mittagsrast und man wurde sehr gut verköstigt, aber dann kam der große Regen und die Cabrio – Fahrer mussten schnell sein beim „Dicht“ machen.

Gut gestärkt wurde die 46 km lange zweite Etappe nach Selbitz, Helmbrechts nach Ort in Angriff genommen. Hier fand die sechste Wertungsprüfung mittig fahren statt, weiter ging die Fahrt über Ahornis nach Poppenreuth zur Wegfahrprüfung – hier musste 1,98 m gefahren werden. Nach mehr oder weniger Strafpunkten rückte das Ziel, der Schützenfestplatz im Münchberg immer näher und die Sonne lachte wieder. So konnte man sein Können bei der letzten Prüfung unter den Augen der vielen Zuschauer – Gatter vorwärts – beweisen.

Bis zur Siegerehrung konnte man sich am Bratwurststand oder am Kuchenbuffet stärken und in Gesprächen mit den Teilnehmern konnte man die Strafpunkte entlocken, jedoch hielten auch einige ihre Fehlerpunkte für sich oder stapelten „Hoch“.



Die Winner zum Saisonauftakt Friedrich Haas und Paul Bezold

Zum Auftakt bei seiner ersten "August Horch" Platz 4 für Harald Schroll

 

Den Gesamtsieg fuhr Friedrich Haas vor Paul Bezold (MSC Fränkische Schweiz) ein. Beide Motorradfahrer waren auch in ihrer Klasse auf dem ersten Platz. Super Ergebnisse holten die MSC Fränkische Schweiz – Fahrer der historischen Automobilen. Hier siegte in der Klasse – Baujahr 1971 – 1986 mit den meisten Teilnehmern Jakob und Magda Magyar  mit zwei Punkten vor Herbert Hofmann / Rudolf Bär. Siebenter wurde Franz Wiegärtner und beim Ehepaar Jochen / Annemarie Heinlein wurde die Strafunkte schon zweistellig und es reichte nur zum 12. Platz von 17 Startern.

Mit dem wunderschönen VW Käfer 1500 Cabrio fuhren Harald und Silvia Schroll in ihrer Klasse – Baujahr  1961 – 1970 den vierten Platz ein.

Fazit: Von den sechs MSC Fränkische Schweiz – Oldtimerfahrer wurden 4 Pokale gewonnen und die „Gemeldeten“ werden wieder in den Pokalserien ein Wort mitreden.

Hier die Ergebnisse  http://www.msc-muenchberg.de/Horch/Auswertung%20Horch%202016.pdf

johe


 
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