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 VW 1303 S  Gelbschwarzer Renner

Hubraum 1584 ccm - 50 PS

Baujahr 1973

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Es war im Dezember 1972 , mein damaliges Auto ein 1960er VW Käfer war zwar technisch noch gut , aber sonst schon in die Jahre gekommen. Die Rostteufelchen hatten ihm schon stark zugesetzt . Rost und Rostlöcher in der Karosserie machten die TÜV Abnahme zum Problem. Die Notwendigkeit und der Wunsch zu etwas neuen  wurde immer grösser.

Ursprünglich wollte ich mir schon wieder einen VW kaufen -, vielleicht jedoch  einen besseren Gebrauchten.

 


 

Genau zu dieser Zeit stand plötzlich ein ganz eigenartiges Auto beim  VW Händler im Programm. Es war ein für VW untypisches Auto. Zu sehen  gab es das Auto nur auf dem Papier, da die Autos erst gebaut werden mussten. 

Auf dem Prospekt war ein VW Käfer mit Gelbschwarzer Lackierung und einigen  Sonderzubehör zu sehen. Der Verkäufer hatte mehr Informationsmaterial und  Daten zu diesem Auto.

Ich war sofort von diesem " Renner" begeistert und kaufte noch bei diesem Besuch dieses Auto.


 

Genau zu dieser Zeit stand plötzlich ein ganz eigenartiges Auto beim  VW Händler im Programm. Es war ein für VW untypisches Auto. Zu sehen  gab es das Auto nur auf dem Papier, da die Autos erst gebaut werden mussten. 

Auf dem Prospekt war ein VW Käfer mit Gelbschwarzer Lackierung und einigen  Sonderzubehör zu sehen. Der Verkäufer hatte mehr Informationsmaterial und  Daten zu diesem Auto.

Ich war sofort von diesem " Renner" begeistert und kaufte noch bei diesem Besuch dieses Auto.




Hinkelstein Rallye MSC Münchberg VW 1303 S mit Cibie Super Oskar
Das Auto wurde dann Mitte Januar geliefert und meine Freude war riesig.

 War es doch schon eine enorme Steigerung des Fahrgefühls und der Fahrleistungen sowie eine gewaltige Verbesserung der Strassenlage im Verhältnisse zum alten 1960 er Käfer.

Dass aber so eine grosse Story aus dem ganzen wurde , konnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht erahnen.

Es verging zunächst ein Jahr mit dem 1303 S , ich war zu dieser Zeit  damit beschäftigt mir aus einem weiteren alten Käfer ein "Rallyeauto" zu basteln. Dieses alte Rallyeauto zerstörte ich dann schon vor der ersten Rallye so massiv , dass es verschrottet werden musste

Bereits im Frühjahr 1974 nahm ich dann mit meinem "neuen"  Gelbschwarzen Renner " an den ersten Veranstaltungen teil


 

Es sollten 7 Jahre Spaß und Erfolg mit dem Gelbschwarzen werden

Nach einer gewissen " Lehrzeit" wurden auch Slaloms  gefahren und Klassensiege erreicht 

Bereits nach 3 Jahren musste natürlich auch etwas mehr Leistung her


 

Umbauten am Rallye Käfer.

Mein "Tuning" an meinen Rallye Käfer: 

Verbesserungen am Motor

Alle Verbesserungen wurden grösstenteils in Eigenregie durchgeführt 

Die Vergaseranlage wurde durch eine Viervergaseranlage  von Weber  Typ 40 IDF ersetzt.  Diese habe ich damals bei einem Arbeitseinsatz in Berlin im Schaufenster von Kamei, einem  VW Zubehör Händler entdeckt. Der Preis war sage und schreibe 630 DM für den ganzen Einbausatz, mit Gestänge und Einbaumaterial.

Da das Gutachten nur für die TU Berlin ausgestellt war, baute ich die Anlage nach  Feierabend in den Käfer ein und fuhr vor meiner Rückreise nach Bayern noch bei der TU TÜV- Abnahmestelle vorbei. Einem Eintrag in die Papiere stand somit nichts mehr  im Wege.

Mit den neuen Vergasern waren schon erheblich mehr an PS und Drehmoment zu spüren Es sollten aber noch einige weitere Verbesserungen gemacht werden Am Motor wurden zur Verdichtungserhöhung die Zylinderköpfe abgedreht um 1,8 mm



Die Ventilfedern wurden gegen stärkere getauscht. Hierbei ist zu sagen ,dass später aus Rücksicht auf die Nockenwelle und die Stössel  wieder normale Originalfedern eingebaut wurden. Allerdings wurden diese mit 2 mm Ringen zur Erhöhung derFederkraft unterlegt.

Die Kanäle und die Ventilführungen wurden nachgearbeitet und poliert.

Der Verteiler wurde wegen der fehlenden Unterdruckleitung am Webervergaser  auf einen rein Fliehkraft geregelten Verteiler umgebaut. Im Verteiler wurde der Finger gegen einen geänderten vom 411 Flachmotor getauscht und die Max Drehzahl  auf 5200 u/min begrenzt. Ein überdrehen des Motors in der "Hitze des Gefechtes" sollte damit verhindert werden


WP Peulendorf - MSC Schesslitz


Bezold / Distler in einer WP bei der Rallye Sonnefeld

Die Ventilfedern wurden gegen stärkere getauscht. Hierbei ist zu sagen ,dass später aus Rücksicht auf die Nockenwelle und die Stössel  wieder normale Originalfedern eingebaut wurden. Allerdings wurden diese mit 2 mm Ringen zur Erhöhung derFederkraft unterlegt.

Die Kanäle und die Ventilführungen wurden nachgearbeitet und poliert.

Der Verteiler wurde wegen der fehlenden Unterdruckleitung am Webervergaser  auf einen rein Fliehkraft geregelten Verteiler umgebaut. Im Verteiler wurde der Finger gegen einen geänderten vom 411 Flachmotor getauscht und die Max Drehzahl  auf 5200 u/min begrenzt. Ein überdrehen des Motors in der "Hitze des Gefechtes" sollte damit verhindert werden


Im Motor wurden Ölschwappelbleche eingebaut und eine 308°Nockenwelle mit  Spezialstössel von Sauer u Sohn eingebaut. Diese Nockenwelle warauch noch im unteren Drehzahlbereich gut zu gebrauchen und hat sich als zuverlässig und  problemlos erwiesen.

Die Ökühlung wurde unter die vordere Stossstange verlegt, am Motor wurde der  Ölkühler ausgebaut und durch einen Anschlussblock ersetzt . Dadurch wurde die  Kühlung des 3ten Zylinders verbessert.

Schwungscheibe, Kupplung und Getriebe wurden beibehalten.

Der Hubraum wurde mit Rücksicht auf das Sportgesetz nicht verändert der Hubraum  war somit 1584 ccm.

Nach den Verbesserungen konnte auf dem Leistungsprüfstand eine Leistung von echten  80 PS gemessen werden.


Verbesserungen am Fahrwerk:

Das Fahrwerk wurde lediglich mit Bilstein Gasdruck Dämpfer Sporteinstellung  " Porsche Salzburg" ausgerüstet.  Diese Dämpfer wurden von Bilstein für VW Einsätze bei der Rallye WM entwickelt. Später wurden auch Spezielle Sachs- Sportdämpfer eingesetzt. Mit diesen Dämpfern konnten gute Erfahrungen gemacht werden. Auch das teilweise abreissen der hinteren Dämpfer bei Bilstein  kam mit den Sachs Dämpfern nicht vor.

Als Reifen für die Rallyeeinsätze wurden , da überwiegend auf Schotter- und Waldwegen gefahren  wurde , Schotterreifen der Grösse 155SR 15 auf Felgen 5 1/2 Zoll benutzt . 

Durch die breiten Felgen hatte der verhältnismässig schmale Reifen eine sehr gute  Seitenführung und war gut zu fahren.



Paul Bezold in einer WP auf dem Rallye Eldorado Oschenberg
Die Bremsen blieben in Originalzustand  und gaben niemals Anlass zu Klagen.

Die Handbremse wurde auf FLY  OFF umgebaut , so dass ein versehentliches  einrasten der Arretierung in einer mit Handbremse  gefahrenen Spitzkehre nicht  passieren konnte

 

Das Herz jedoch hing immer am Rallye Sport und die Kameradschaft bei den Veranstaltungen trugen  zu der langen Erfolgsgeschichte bei.


 

Der erste Stamm - Beifahrer war Ludwig Distler aus Treppendorf  bei Hollfeld.

 Mit Ludwig konnten zur damaligen Zeit eine ganze Reihe von Rallyes gewonnen werden.Schade, dass Ludwig Distler , so früh sterben musste  und nicht mehr unter uns sein kann -- 

 Danke Ludwig , für die schöne Zeit welche für uns unvergesslich sein wird .

 Es konnten viele gute Platzierungen in Einzelrennen und Meisterschaften erreicht werden .


 

Gerd Plietsch war als Nachfolger von Ludwig Distler ein ebenso guter  Beifahrer und Freund,  auch mit ihm ging die Erfolgsgeschichte weiter.


Sonderprüfung am Flugplatz Coburg


Flugeinlage in einer WP am Drügendorfer Schotterwerk
 

Flieg - Käfer flieg.............. Flieg - Käfer flieg......     

Wertungsprüfung im Drügendorfer Steinbruch  - auch Flugeinlagen 

 waren mit dem Käfer möglich


Leistungsmässig war der Käfer sicher nicht so aussergewöhnlich, waren  doch andere Fahrzeuge mit erheblich mehr Leistung (140 PS usw.  )am Start .  

Aber die Kombination  von Drehmoment , Leistung und vor allem Traktion verbunden mit ein bisschen Mut und Herz, das waren die Stärken unseres Gelbschwarzen Käfers.

In Nordbayern wurde das Auto so zu einem Begriff.

Vor allem wenn die WPs  eng und winkelig , auf Schotter und nicht schneller als 90 km/h waren , hatten wir mit unserem Käfer ein  optimales Gerät.

Da der 2te Gang bis knapp 90 Km/h ging, musste im Prinzip nur einmal  geschaltet werden und dann ging die Post  ab.....


Originalton eines Konkurrenten, sein Fahrzeug BMW 2002 Ti,  verbessert, ca. 180 PS, Gruppe 2 Auto . Der Fahrer ein gebürtiger Tscheche: "Ich möchte nicht deine Auto .... aber ich möchte nur deine Start... Wahnsinn .....

 

Hieran sieht man wie stark der Gelbschwarze Käfer  eingeschätzt wurde

Auch die Presse war nicht untätig und konnte über Erfolge berichten



Bilder – Presse verschiedene und Bilder von Ehrungen


Auf dem Höhepunkt des Erfolges angekommen , sollte eine neue  Herausforderung stehen.

Der Wechsel des Arbeitsplatzes im Rallye Auto stand bevor, es sollten "grosse" Rallyes in Süddeutschland und Hessen gefahren werden. Dieser Schritt bedeutete natürlich das Ende der Käferstory. 

Nun kam eine, für mich im nachhinein gesehen, falsche Entscheidung. 

 Mein Käfer musste aus Platzgründen verkauft werden, und was mir später auch bewusst wurde , auch die ganzen schönen Erinnerungen dazu

Die Ära des legendären  Gelbschwarzen Käfers mit dem " Schotter Paule " war zu Ende.

Der neue Besitzer ein Sportfahrer aus dem Umkreis konnte nur einige Rallyes fahren , bis dann auf dem Heimweg von einer Rallyeveranstaltung , ein Unfall meinen zuverlässigen Weggefährten den Weg zum Schrottplatz einbrachte.

Schade .....

Es gäbe noch jede Menge Storys und Momente zu erzählen. 

 Im Kreise der "alten" Kämpfer werden solche auch immer wieder erzählt.


Bezold / Plietsch VW 1303 S in WP beim AMC Coburg


Wertungsprüfung beim AMC Coburg

 

Nachfolgend ein neuer Pressebericht über das VW Käfer " Rallye Team "

zu finden in www.gerdplietschpresse.de





Die Käfer-Story...

Unterwegs in Paul Bezolds gelbem Rallye-Insekt

(gpp) Komm´, geh´ ´mal mit! - Beifahrerprofi (und für kleine copilotische Anfängerlein wie mich Ende der siebziger  Jahre des vorigen Jahrtausends im großen, nordbayerischen Club- Rallye und Orientierungssport eine unwidersprochene Respektsperson) Ludwig Distler holte mich irgendwann während der Wartezeit an irgendeiner Zeitkontrolle ab und - fehlte nur, dass er mich sogar noch bei der Hand nahm - führte mich zu seinem damaligen Arbeitsgerät: dem gelben Rallye-Käfer von Paul Bezold.

Da, setzt´ Dich´ rein, damit Du Deinen neuen Arbeitsplatz für das nächste  Jahr schon mal kennen lernst!-

Wie, warum und mit welchen Begründungen, Meinungen und Motiven man in diesem bis dato sehr erfolgreichen Team darauf kam, nach Ludwig Distlers  ´Karriereende` auf mich zu vertrauen, war und ist mir bis heute nicht genau  bekannt (leider; mich hätten die Argumenten dafür und dagegen schon gerne interessiert ...). Schliesslich zählten Bezold/Distler damals bereits zu den Teams, deren Ansichten und Meinungen bei der Nachbetrachtung meist - der Orientierungsaufgaben - und im Vorfeld der Siegerehrungen durchaus von  Gewicht und Bedeutung waren, ganz im Gegensatz zu den sicherlich gänzlich unmassgeblichen Ideen meinerseits.

Doch auch das Team Bezold/Plietsch fand nicht nur gut zusammen, sondern etablierte sich (natürlich anders als Bezold/Distler) - und war zudem ebenfalls, hin und wieder, sogar auch erfolgreich.

Es stimmte vor allem die Chemie im gelben Rallye-Käfer. Paul Bezold war und ist freundlich und zuvorkommend (selbst unter Stress!), war im motorsportlichen Wettbewerb gründlich und organisiert, ehrgeizig - aber nicht abgehoben oder gar ausschliesslich exaltiert ergebnisorientiert. Fehler passierten ab und an, ihm in den damaligen, kurzen Bestzeitprüfungen, mir in den Orientierungsetappen -  dennoch waren es keine Weltuntergänge, deren Geschehen die Stimmung im Auto, im Team hätten nachhaltig trüben oder gar beeinträchtigen können.

Auch die Tatsache, dass ich damals auch schon bereits begonnen hatte, über den regionalen nordbayerischen Motorsport zu berichten, konnte das Zusammenspiel zwischen Paul und mir nicht beeinträchtigen, und unsere zwar nicht allzu lange,  aber dennoch wichtige Beziehung bzw. Zusammenspiel endete, als ich mich zunächst dem damals ausweispflichtig genannten, etwas ´grösseren` Rallyesport zuwandte und kurz darauf meine aktive Beifahrerlaufbahn aus familiären Gründen gänzlich einstellte.

In dieser Zeit hatte dann jedoch auch Paul Bezold gewechselt, und zwar auch in den ´grösseren´ Rallyesport und zudem auf den heissen Beifahrersitz, den er sowohl beim Bamberger TÜV-Prüfer Wolfgang Werner und danach beim mehrfachen Bayer.  Rallyemeister Günter Wormser überaus hervorragend ausfüllte.

 

Gerd Plietsch



PS: Ludwig Distler, der mir - wie viele andere auch - in langen Jahren ein  durchaus väterlicher Freund, Ratgeber und Mentor war, ist vor einigen Jahren nach einem langen Kampf mit der Geissel-Krankheit der heutigen Menschen viel zu früh verstorben -verstärkt mit Sicherheit da oben aber die leider immer grösser werdende Anzahl derjenigen, welche die Vorbereitungen für die allerletzte Rallye vornehmen.

 

Ich möchte mich auf diesem Weg herzlich beim Verfasser des  Berichtes bedanken

Für Motorsportfreunde und interessierte kann ich die Homepage 

 von Gerd nur herzlich empfehlen.


 

Nun aber kommt der "Oberhammer"...... 

Als ich im Oktober 2008 aus dem Urlaub zurückkam erwarteten mich mein 

Sohn mit Lebensgefährtin und Enkel um mir zum Geburtstag zu gratulieren. 

Nach dem ausladen der Koffer und dem abstellen meiner Zündapp KS600 

in der Motorradgarage, wollte ich mein Auto in die Garage fahren.

Beim öffnen der Autogarage kamen mir die Tränen ...

Nach 28 Jahren stand wieder ein Gelbschwarzer Renner mit einer

Riesenschleife als Geburtstagsgeschenk in meiner Garage. 

 Ich kann nur sagen : Danke- Danke - Danke.........an Euch ihr Lieben.

Es war für mich unfassbar --- Ich habe einen "neuen" Gelbschwarzen

in der Garage !

Es muss der "Bruder" meines Käfers sein , denn laut Urkunde wurde er im gleichen Zeitraum gebaut und erstmals zugelassen. - mal sehen was die Zeit bringt , ob auch dieser ein "Kumpel " wird und auf Oldtimerfahrten aufkreuzt ......




Das Cockpit des Gelbschwarzen mit Sportlenkrad und Sportsitzen

Fertig zur Osterausfahrt

 

Bilder vom ersten sportlichen Einsatz unseres neuen Rallye Käfers auf der Hinkelstein Rallye des MSC Münchberg



Wir starten mit der Nr 19

Das Auto wird hochmotiviert zum Start fertig gemacht


ab gehts zur 2 ten Runde

Hier wurden auf die Hundertstel Sekunde die Zeiten für die Wertung genommen


Drei Generationen von Käferfahrern bei der Siegerehrung in Münchberg

Mein kleiner Freund mit seinem Pokal

 

Zur Mittagspause konnten wir schon etwas gelassener sein , denn wir kamen überraschend gut mit den geforderten WP Zeiten zurecht und wir fanden "alte Kumpels" von  früher unter den Teilnehmern, so dass schöne Gespräche  und eine nette Atmosphäre entstand 

Wir konnten am Ende der Veranstaltung nach ca.160 Km Sollzeitprüfungen mit Platz 3 einen nicht erwarteten erstklassigen Erfolg verbuchen. Das schönste  an der Rallye war , dass wir miteinander aufAnhieb super zurecht kamen. Mein Copilot zeigte eine fehlerfreie Leistung und war bei seiner ersten Rallye wie ein "alter Hase" unterwegs.

Bei der Pokalübergabe durfte natürlich mein kleiner Freund und Enkel nicht fehlen. -- Voller Stolz  zeigte er seinen Pokal.





Am Ziel   3 Generationen Käferfahrer   bei der Siegerehrung , ein schönes Erlebnis für alle.

Wir werden weiterhin sporadisch an derartigen Fahrten teilnehmen,  denn das ist die beste Möglichkeit unseren Gelbschwarzen Renner den Zuschauern zu präsentieren.


 
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